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Im Westen Nichts Neues 1930

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Im Westen Nichts Neues 1930 Statistiken

Paul Bäumer ist Schüler eines deutschen Gymnasiums. Kurz vor dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs herrscht im Land eine ungebrochene Kriegsbegeisterung. Der Lehrer hält der Klasse einen Vortrag über den Krieg und rät ihnen, sich zum freiwilligen. Im Westen nichts Neues ist ein US-amerikanischer Antikriegsfilm von Lewis Milestone aus dem Jahr Als Vorlage diente der gleichnamige Antikriegsroman. spedytor24.eu - Kaufen Sie Im Westen nichts Neues günstig ein. Der besprochene Film ist aus dem Jahr und wurde teils noch in der "Stummfilm"​- Fassung. Die DVD Im Westen nichts Neues jetzt für 5,99 Euro kaufen. All Quiet on the Western Front (Im Westen nichts Neues) nach Erich Maria Remarques Roman Im Westen nichts Neues (/29). USA ; Universal Pictures. Im Westen nichts Neues - Filmposter. Informationen. OriginalAll Quiet on the Western Front. RegieLewis Milestone. BesetzungLew Ayres Louis Wolheim. «Im Westen nichts Neues» ist ein amerikanischer Anti-Kriegsfilm von , der auf dem gleichnamigen Roman von Erich Maria Remarque.

Im Westen Nichts Neues 1930

Im Westen nichts Neues. Oscarprämiertes Antikriegsdrama von nach dem Bestsellerroman von Erich Maria Remarque: Sieben Oberschüler verlieren im. Im Westen nichts Neues ist die Verfilmung des Klassikers von Erich Maria Remarque, inszeniert von Lewis Milestone. «Im Westen nichts Neues» ist ein amerikanischer Anti-Kriegsfilm von , der auf dem gleichnamigen Roman von Erich Maria Remarque.

Im deutschen Fernsehen war der Film erstmals am September in der ARD zu sehen. Heute gilt Im Westen nichts Neues als bedeutender Filmklassiker, der spätere Kriegs- und Antikriegsfilme entscheidend beeinflusste.

Auf der Oscarverleihung im November erhielt der Film zwei Oscars. Insbesondere Lewis Milestone wurde für seine Regie gelobt. Während der Film bei Veteranenverbänden in den anglophonen Ländern oftmals die Einschätzung förderte, dass das Leben und vor allem Sterben der einfachen Soldaten jenseits von Uniformfarbe oder Muttersprache in den Schützengräben des Ersten Weltkrieges stets ähnlich verlief und daher geeignet schien, Feindbilder abzubauen, fiel die Reaktion im Deutschen Reich sehr viel negativer aus.

Der Umstand, dass amerikanische Schauspieler deutsche Soldaten spielten, galt zusätzlich als Provokation. Das Reichswehrministerium protestierte gegen den Film, da nach dessen Auffassung keine deutschen Soldaten gezeigt werden sollten, die am Sinn ihres Einsatzes zweifeln.

Nachdem die zuständige Berliner Filmprüfstelle einer freiwillig gekürzten deutschsprachigen Version des Films die Freigabe erteilt hatte, kam es am 4.

Dezember im Mozartsaal des Neuen Schauspielhauses am Nollendorfplatz zur Erstaufführung des Films in Deutschland, tags darauf lief er in den deutschen Kinos an.

Auch in anderen Ländern wurden Szenen geschnitten: In Frankreich wurden etwa die Liebesszenen zwischen den französischen Frauen und den deutschen Soldaten entfernt.

Letztlich hatte diese Strategie Erfolg. Erst nach einer Novellierung des Lichtspielgesetzes Lex Remarque , die am März in Kraft getreten war, wurde der Film am 8.

September erfolgte die allgemeine Wiederzulassung des Films in einer nochmals gekürzten Fassung. Universal brachte immer neue, kürzere Fassungen des Films heraus: wurden fast alle Schleiferszenen weggelassen, wurden kommentierte Dokumentaraufnahmen eingeschnitten.

Auf lange Sicht gesehen war die Kampagne der NSDAP gegen den Film ein wichtiger Erfolg auf dem Weg zur Machtergreifung ; die kombinierten Aktionen von Gewalt und Propaganda hatten sich als wirkungsvoll erwiesen und sogar staatliche Stellen hatten nicht standhalten können.

Eine zusätzlich um weitere Teile im O. Weltkrieges, die eine anfangs kampfbegeisterte Gruppe von Schulkameraden hat, sind auch heute noch eine überzeugende Darlegung der Sinnlosigkeit des Krieges.

Das Buch handelt von der Rückkehr der überlebenden Soldaten und deren Problemen, sich wieder ins zivile Leben einzufinden.

Dieser Film geriet nach schwierigen Dreharbeiten zu einem finanziellen Desaster und erhielt gemischte Kritiken.

Der Fernsehfilm erreichte gute Kritiken, jedoch nicht den Status und die Bekanntheit der er-Version. Handbuch V der katholischen Filmkritik [21]. Filme von Lewis Milestone.

Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel.

Commons Wikiquote. Deutscher Titel. Im Westen nichts Neues. All Quiet on the Western Front. FSK Lewis Milestone. Carl Laemmle Jr. David Broekman. Arthur Edeson.

Edgar Adams. Sebastian Fischer. Hermann Ebeling. Als literarische Verarbeitung der traumatischen Erlebnisse der Kriegsteilnehmergeneration steht das Werk im Kontext einer Reihe anderer, zumeist ebenfalls in den späten er und beginnenden er Jahren veröffentlichter Romane [35] , durch die Werken wie In Stahlgewittern von Ernst Jünger begonnen kritische Literatur entgegengesetzt werden sollte.

Remarque schildert den Krieg aus der Sicht eines einfachen Soldaten und weist selbst darauf hin, dass sein Roman kein objektives Bild des Ersten Weltkrieges vermitteln wolle, sondern die Erlebnisse einer kleinen Gruppe gewöhnlicher Soldaten beschreibe und deshalb eine Vielzahl von Facetten des Krieges gar nicht erfassen könne.

Obwohl der Waffenstillstand und später der Frieden an der Ostfront als Folge der politischen Veränderungen in Russland im Roman kurz angesprochen werden, erscheint niemandem von den deutschen Soldaten an der Westfront eine Rebellion als Option.

Remarque hat, da er nur einen Monat selbst Fronterfahrungen sammeln konnte, vor allem die Berichte und Erzählungen anderer Kriegsteilnehmer notiert und für seinen Roman verarbeitet.

Viele Aussagen in dem akkurat geführten Tagebuch seines ehemaligen Klassenkameraden Georg Middendorf, mit dem Remarque alle Erlebnisse von der Abfahrt aus Osnabrück bis zu seiner Verletzung an der Front teilte, lassen sich in Im Westen nichts Neues wiederfinden.

Durch die Lektüre der Tagebucheintragungen erfährt der Leser z. Erst recht ist die Episode mit den Französinnen jenseits des Kanals frei erfunden vgl.

Durch Nicht-Nennung von Ortsangaben im Roman soll für den Leser ausgeblendet bleiben, dass Remarque verschiedene Erzählungen miteinander vermengt hat.

Thomas F. Remarque war mit einem Christian Kranzbühler befreundet, der von seinem Stiefvater Kemmerich adoptiert worden war. Kranzbühler erhielt am Juli einen Schuss ins Knie S.

Er überlebte den Krieg. Franz Kemmerich hingegen erhält einen Oberschenkeldurchschuss S. Besonders auffällig ist es, dass von niemandem aus Paul Bäumers Umfeld angedeutet wird, dass er den Krieg überlebt, und dass der Erzähler Hoffnungen des Lesers auf ein Überleben eines Verwundeten oft in Form von Vorausdeutungen zunichtemacht.

Den Leser soll ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit befallen. Eine Hauptursache für die Schwierigkeit, den Text als Roman einzuordnen, besteht darin, dass das erzählende Ich am Ende des Textes tot ist.

Eine derartige Illusion ist aber eigentlich nur bei Dramen möglich, deren Handlung immer scheinbar in der Gegenwart spielt. Auf eine ähnliche Problemlage hat Johann Wolfgang Goethe in seinem Roman Die Leiden des jungen Werther in der Form reagiert, dass ein fiktiver Herausgeber Briefe Werthers, die dieser vor seinem Tod geschrieben hat, veröffentlicht und am Schluss des Romans als dessen fiktiver Herausgeber in Erscheinung tritt.

Das Buch wurde nicht von Anfang an als Antikriegsroman angeboten. Es soll nur den Versuch machen, über eine Generation zu berichten, die vom Kriege zerstört wurde — auch wenn sie seinen Granaten entkam.

Die in der gedruckten Endfassung des Werks enthaltenen Aussagen richten sich nicht explizit gegen den Krieg.

Naiv war Remarque allenfalls insofern, als ihm die Tragweite seines Handelns nicht immer voll bewusst war und er z.

Aygül Cizmecioglu bezweifelt, dass Remarque ein Pazifist gewesen sei. Es scheint Remarque nicht zu stören. Aber es muss mit aller Entschiedenheit dagegen Front gemacht werden, die Erinnerung an diese Leistungen jetzt dazu zu benutzen, den Krieg zu verherrlichen und darüber den grenzenlosen Jammer darüber zu verkleinern, den er geschaffen hat.

Jorg F. Von allen Toten geschrieben. Der Roman wurde zweimal verfilmt. Nach mehrfacher Wiederholung der Störaktionen im gesamten Deutschen Reich z. Erst nach einer Novellierung des Lichtspielgesetzes Lex Remarque , die am März in Kraft getreten war, wurde der Film am 8.

September erfolgte die allgemeine Wiederzulassung des Films in einer nochmals gekürzten Fassung. Weniger populär, jedoch ebenfalls mit positiven Kritiken bedacht wurde eine unter der Regie von Delbert Mann als US-amerikanisch-britische Koproduktion für das Fernsehen gedrehte Neuverfilmung des Antikriegsfilms.

Drehbuch Der letzte Akt. Drama Die letzte Station. Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Nachwort zu Im Westen nichts Neues.

Tausend beilag. Kiepenheuer und Witsch, Wien, März , S. Vom Schlachtfeld in die Hölle der Nervenärzte. Süddeutsche Zeitung , März Lexikon wissen.

Januar , S. Tilman Westphalen: Ein Simplizissimus des Kriegsliteratur in der Weimarer Republik. Eine literatursoziologische Untersuchung.

Dissertation Freie Universität Berlin, , S. Das ästhetische Dilemma des Weimarer Antikriegsromans. Butzbach-Griedel , S.

Klett Verlag, Stuttgart, , S. Dieses Dandys, der sich so stolz in der Gesellschaft teurer Autos und schöner Frauen zeigte.

Die Zeit , 6. Oktober Februar , S. September Deutsche Bücher 40 , Sechs Wochen in der Hölle. Februar Wien, Frankfurter Rundschau , Dezember Oktober Memento vom Neue Osnabrücker Zeitung , Grafschafter Nachrichten , He carries Haie Westhus's body to Bäumer after he is fatally wounded.

As he becomes the new staff cook, to prove his friendship he secures two pounds of sugar for Bäumer and half a pound of butter for Tjaden.

Detering is a farmer who constantly longs to return to his wife and farm. He is also fond of horses and is angered when he sees them used in combat.

He says, "It is of the vilest baseness to use horses in the war," when the group hears several wounded horses writhe and scream for a long time before dying during a bombardment.

He tries to shoot them to put them out of their misery, but is stopped by Kat to keep their current position hidden. He is driven to desert when he sees a cherry tree in blossom, which reminds him of home too much and inspires him to leave.

He is found by military police and court-martialed, and is never heard from again. Hamacher is a patient at the Catholic hospital where Paul and Albert Kropp are temporarily stationed.

He has an intimate knowledge of the workings of the hospital. He also has a "Special Permit," certifying him as sporadically not responsible for his actions due to a head wound, though he is clearly quite sane and exploiting his permit so he can stay in the hospital and away from the war as long as possible.

A young boy of only 19 years. Franz Kemmerich had enlisted in the army for World War I along with his best friend and classmate, Bäumer.

Kemmerich is shot in the leg early in the story; his injured leg has to be amputated, and he dies shortly after. In anticipation of Kemmerich's imminent death, Müller was eager to get his boots.

While in the hospital, someone steals Kemmerich's watch that he intended to give to his mother, causing him great distress and prompting him to ask about his watch every time his friends visit him in the hospital.

Paul later finds the watch and hands it over to Kemmerich's mother, only to lie and say Franz died instantly and painlessly when questioned.

A student in Paul's class who is described as youthful and overweight. Behm was the only student that was not quickly influenced by Kantorek's patriotism to join the war, but eventually, due to pressure from friends and Kantorek, he joins the war.

He is the first of Paul's friends to die. He is blinded in no man's land and believed to be dead by his friends. The next day, when he is seen walking blindly around no man's land, it is discovered that he was only unconscious.

However, he is killed before he can be rescued. It was released in book form the following year to smashing success, selling one and a half million copies that same year.

Although publishers had worried that interest in World War I had waned more than 10 years after the armistice , Remarque's realistic depiction of trench warfare from the perspective of young soldiers struck a chord with the war's survivors—soldiers and civilians alike—and provoked strong reactions, both positive and negative, around the world.

With All Quiet on the Western Front , Remarque emerged as an eloquent spokesman for a generation that had been, in his own words, "destroyed by war, even though it might have escaped its shells.

The strongest voices against Remarque came from the emerging Nazi Party and its ideological allies. In , when the Nazis rose to power, All Quiet on the Western Front became one of the first degenerate books to be publicly burnt; [7] in , screenings of the Academy Award-winning film based on the book were met with Nazi-organized protests and mob attacks on both movie theatres and audience members.

However, objections to Remarque's portrayal of the World War I German army personnel were not limited to those of the Nazis in Karl Kroner de was concerned about Remarque's depiction of the medical personnel as being inattentive, uncaring, or absent from frontline action.

Kroner was specifically worried that the book would perpetuate German stereotypes abroad that had subsided since the First World War. These criticisms suggest that perhaps experiences of the war and the personal reactions of individual soldiers to their experiences may be more diverse than Remarque portrays them; however, it is beyond question that Remarque gives voice to a side of the war and its experience that was overlooked or suppressed at the time.

This perspective is crucial to understanding the true effects of World War I. The evidence can be seen in the lingering depression that Remarque and many of his friends and acquaintances were suffering a decade later.

In contrast, All Quiet on the Western Front was trumpeted by pacifists as an anti-war book. The main artistic criticism was that it was a mediocre attempt to cash in on public sentiment.

Remarque publicly stated that he wrote All Quiet on the Western Front for personal reasons, not for profit, as Friedlaender had charged.

Gardner Sullivan ; and with uncredited work by Walter Anthony and Milestone. It was the first all-talking non-musical film to win the Best Picture Oscar.

In , it was mentioned that Roger Donaldson would direct a remake starring Travis Fimmel as Katczinsky. The movie was filmed in Czechoslovakia.

Elton John 's album Jump Up! Bob Dylan , during his Nobel Laureate lecture, cited this book as one that had a profound effect on his songwriting.

Its screenplay was written by Dave Sheasby, and the show was directed by David Hunter. In , Recorded Books released an audiobook of the text, read by Frank Muller.

It was well received by critics [20] and listeners. In , the novel was adapted into comic book form as part of the Classics Illustrated series.

From Wikipedia, the free encyclopedia. This article is about the novel. For other uses, see All Quiet on the Western Front disambiguation.

Novel by Erich Maria Remarque. For the architect, see Olive Frances Tjaden. Main article: All Quiet on the Western Front film.

Novels portal. Journal of Contemporary History. SAGE Publications. Retrieved December 29, Retrieved June 3, Smithsonian Institution. Retrieved June 21, Yale Modernism Lab.

Archived from the original on June 15, Erich Maria Remarque. Understanding Erich Maria Remarque.

Academy of Motion Picture Arts and Sciences. Retrieved September 1, MBI Ltd.

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Das Jahrhundert der Bilder. Goebbels und Bronnen. Im Westen Nichts Neues 1930 Im Westen Nichts Neues 1930 Alle Kommentare Beliebteste. Für viele Schauspieler war es Lenkschlitten ihrer Tv Pogramm Heute Tonfilme und für viele Darsteller Blind Date Film jungen Soldaten einer ihrer ersten Filme Mama Gegen Papa - Wer Hier Verliert, Gewinnt. Hans-Peter Reichmann. Jetzt anmelden. Am 07, Um dem Film mehr Authentizität zu verleihen, wurden ehemalige deutsche Militärangehörige wie Hans von Morhart beschäftigt, die den Schauspielern unter anderem das Marschieren beibrachten. Soll es den ganzen Schmutz nicht gegeben haben?! Redaktionskritik Antikriegsdrama nach Erich Maria Remarque. Westdeutscher Rundfunk Rollins eds.

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